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Es
gibt
schöne
Momente
im
Leben,
aber
auch
Augenblicke
die
zum
Nachdenken
anregen!
......*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
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**BRIEF
AUS
DEM
TIERPARADIES**
"Mein
Herrchen,
ich
bin
es,
Bonnie,
dein
Hündchen,
der
Dir
diesen
Brief
schreibt.
Ich
bin
im
Paradies
der
Tiere.
Als
wir
in
den
Urlaub
fuhren,
hieltest
Du
an
und
sagtest:
"Steig
aus
Bonnie,
steig
aus".
Ich
sprang
aus
dem
Wagen
und
Du
machtest
die
Tür
zu
und
fuhrst
fort.
Erst
dachte
ich,
Du
wolltest
mir
nur
Angst
machen,
aber
als
ich
Dein
Auto
in
der
Ferne
verschwinden
sah,
da
wurde
mir
klar:
Du
hast
mich
ausgesetzt.
Es
überkam
mich
eine
große
Angst
und
Traurigkeit.
Ich
lief
Dir
nach,
aber
ich
konnte
Dich
nicht
mehr
einholen.
Ich
lief
und
lief
-
ohne
zu
wissen
wohin
und
dabei
wurde
ich
von
einem
Auto
angefahren
und
in
einen
Graben
geschleudert
-
ich
konnte
mich
nicht
mehr
bewegen.
Da
lag
ich
nun
zusammengerollt
vor
Schmerzen,
und
in
meiner
Not
habe
ich
Dich
um
Hilfe
gerufen,
aber
Du
warst
schon
weit
weg.
Deinem
Urlaubsziel
entgegen.
Nach
langen
Stunden
des
Leidens
kam
der
Tod
und
brachte
mich
in
sein
Reich.
Nun
bin
ich
hier
im
Tierparadies.
Mein
Herz
ist
so
traurig.
Sag
mir,
warum
hast
du
das
getan?
Hast
Du
mich
so
wenig
lieb
gehabt?
Wir
sind
sehr
viele,
die
von
ihren
Familien
ausgesetzt
wurden,
alle
haben
ein
gebrochenes
Herz.
Gott,
der
Dich
und
mich
erschaffen
hat,
möge
Dir
verzeihen.
Dein
Bonnie,
der
Dich
so
lieb
hatte"
(gefunden
im
Internet)
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
|
|
**Der
Seestern**
Es
war
einmal
ein
alter
Mann,
der
jeden
Morgen
einen
Spaziergang
am
Meeresstrand
machte.
Eines
Tages
sah
er
einen
kleinen
Jungen,
der
vorsichtig
etwas
aufhob
und
ins
Meer
warf.
Er
rief:
"Guten
Morgen.
Was
machst
Du
da?"
Der
Junge
richtete
sich
auf
und
antwortete:
"Ich
werfe
Seesterne
ins
Meer
zurück.
Es
ist
Ebbe,
und
die
Sonne
brennt
herunter.
Wenn
ich
es
nicht
tue,
dann
sterben
sie."
"Aber,
junger
Mann",
erwiderte
der
alte
Mann,
"ist
dir
eigentlich
klar,
das
hier
Kilometer
um
Kilometer
Strand
ist.
Und
überall
liegen
Seesterne.
Du
kannst
unmöglich
alle
retten,
das
macht
doch
keinen
Sinn."
Der
Junge
hörte
höflich
zu,
bückte
sich,
nahm
einen
anderen
Seestern
auf
und
warf
ihn
lächelnd
ins
Meer.
"Aber
für
diesen
Einen
macht
es
Sinn!"
(gefunden
im
Internet)
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*...... |
|
Der
Hundeengel
Während
Du
eine
Träne
wegwischtest,
winselte
ich
leise,
um
Dir
zu
sagen,
ich
bin's
ich
habe
Dich
nicht
verlassen.
Ich
bin
wohlauf,
es
geht
mir
gut
und
ich
bin
hier.
Heute
morgen
beim
Frühstück,
da
war
ich
ganz
nah
bei
Dir
und
ich
sah
Dich
den
Tee
einschenken,
während
Du
daran
dachtest,
wie
oft
früher
Deine
Hände
zu
mir
heruntergewandert
sind.
Ich
war
heute
mit
Dir
beim
Einkaufen
Deine
Arme
taten
weh
vom
Tragen.
Ich
sehnte
mich
danach
Dir
dabei
zu
helfen
und
wünschte,
ich
hätte
mehr
tun
können.
Heute
war
ich
auch
mit
Dir
an
meinem
Grab,
welches
Du
mit
so
viel
Liebe
pflegst.
Aber
glaube
mir,
ich
bin
nicht
dort.
Ich
ging
mit
Dir
nach
Hause,
Du
suchtest
den
Schlüssel,
ich
berührte
Dich
mit
meiner
Pfote
und
sagte
lächelnd:
Ich
bin’s.
Du
sahst
so
müde
aus,
als
Du
Dich
in
den
Sessel
sinken
ließest.
Ich
versuchte
mit
aller
Macht,
Dich
spüren
zu
lassen,
dass
ich
bei
Dir
bin.
Ich
kann
Dir
jeden
Tag
so
nahe
sein,
um
mit
Gewissheit
sagen
zu
können,
ich
bin
nie
fortgegangen.
Du
hast
ganz
ruhig
in
Deinem
Sessel
gesessen,
dann
hast
Du
gelächelt
und
ich
glaube
Du
wusstest-
in
der
Stille
des
Abends,
dass
ich
ganz
in
Deiner
Nähe
war.
Der
Tag
ist
vorbei,
ich
lächle
und
seh
Dich
gähnen
und
ich
sage
zu
Dir:
Gute
Nacht
und
Gott
schütze
Dich,
ich
seh
Dich
Morgen
Früh.
Und
wenn
für
Dich
die
Zeit
gekommen
ist
den
Fluss,
der
uns
beide
trennte
zu
überqueren,
werde
ich
zu
Dir
hinübereilen,
damit
wir
endlich
wieder
zusammen,
Seite
an
Seite
sein
können.
Es
gibt
so
viel,
das
ich
Dir
zeigen
muss
und
es
gibt
so
viel
für
Dich
zu
sehen.
Habe
Geduld
und
setze
Deine
Lebensreise
fort
und
dann
komm,
komm
heim
zu
mir.
"
(Autor:
Unbekannt)
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
|
|
Gedicht
zum
Nachdenken
Hinter
einem
Eisengitter
-
sitzt
ein
Hund,
er
weint
so
bitter
habt
ihr
mich
denn
ganz
vergessen-
ihr
Menschen,
die
mich
einst
besessen?
Wo
seit
ihr
hin,
ich
kann´s
nicht
fassen
-
ihr
habt
mich
hier...allein
gelassen?
Draußen
kommt
die
finstre
Nacht-
habt
ihr
an
meine
Angst
gedacht?!
Kälte
schleicht
durch
alle
Ritzen
-
nirgendwo
ein
warmes
Kissen.
Müde
von
dem
langen
stehen
-
von
dem
warten,
von
dem
sehen-
von
dem
weinen,
von
dem
jammern
-
such
ich
in
der
kalten
Kammer
einen
Platz
um
auszuruhn.
Um
mich
her
sind
andre
Hunde-
jeder
ist
für
sich
allein
ängstlich
heulen
sie
an
Wände-
gegen
harten,
kalten
Stein.
Blanker
Stein
auf
dem
ich
liege-feucht
von
meinem
Seelenschmerz.
Wo
sind
die
Menschen
die
ich
liebe?!
Menschen...ohne
Stein
als
Herz...
Lange
konnte
ich
nicht
glauben-
dass
ihr
mich
wirklich
nicht
mehr
wollt!
Bin
immer
hin
und
her
gelaufen,
hab
geknurrt,
und
hab
gegrollt.
Tagelang
hab
ich
gewartet-
kein
Futter
hab
ich
angerührt
Wochen...sind
daraus
geworden...!
-
von
Euch...kam
niemand
mehr
zurück!
Lange
hab
ich
überlegt-
was
hab
ich
euch
denn
nur
getan?
Sicher
war
es
furchtbar
schlimm-
sonst
hättet
ihr
das
nicht
getan!
Draußen
vor
den
Eisengittern-
gehen
viele,
Tag
für
Tag
schauen
oft
zu
mir
herüber-
aber
keiner
holt
mich
ab.
Manchmal
kommen
Kinder,
die
spielen
auch
mit
mir
doch
wenn
dann
der
Abend
kommt-
gehn
sie
heim
und
ich
bleib
hier!
Traurig
stehe
ich
am
Gitter-
wedle
freundlich
jedem
zu -
wer
mich
anschaut...?
kommt
doch
nicht
wieder,
egal
ob
ich
noch
wedeln
tu...
Lange
Zeit
ist
schon
vergangen...-
ich
fühle
nicht
mehr
diesen
Schmerz,
irgendwann
hab
ich
vergessen-
wie
er
war,
DER
MENSCH
MIT
HERZ...!
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
|
|
Armer
Hund
...eines
Abends
wirst
Du
über
Deinem
Zwinger
ein
Licht
leuchten
sehen,
und
Du
meinst
zu
wissen,
woher
es
kommt...
...eines
Abends
wirst
Du
über
Deinem
Zwinger
eine
Sternschnuppe
versinken
sehen
und
Du
meinst
zu
wissen,
wer
sie
Dir
geschickt
hat...
...eines
Abends
wirst
Du
über
Deinem
Zwinger
den
Mond
versinken
sehen,
und
Du
meinst
zu
wissen,
wer
immer
noch
an
Dich
denkt...
...eines
Abends
wirst
Du
über
Deinem
Zwinger
kein
Licht
mehr
leuchten
sehen,
denn
der
Mensch,
an
den
Du
immer
noch
denkst,
hat
längst
angefangen,
Dich
zu
vergessen...
(gefunden
im
Internet-Danke
Julia)
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
|
|
Das
Tier
-
ein
Freund
Teilst
Du
mit
einem
Tier
Dein
Leben,
dann
kannst
Du
stolz
auf
Dich
sein.
Nur
ein
Tier
ist
in
wahrer
Freundschaft
Dir
ergeben,
und
läßt
Dich
nie
allein.
Bist
Du
einmal
traurig
und
den
Tränen
nah,
so
schmiegt
es
sich
sanft
an
Dich.
Es
spürt
deinen
Schmerz
sogar
und
läßt
Dich
nie
im
Stich.
Es
teilt
Freud
und
Leid
mit
Dir.
Es
ist
Tag
und
Nacht
nur
für
Dich
da.
Es
kennt
weder
Hass
noch
Gier,
und
seine
Augen
sind
treu
und
klar.
Die
Liebe
,die
ein
Tier
Dir
gibt,
kann
ehrlicher
nicht
sein.
So
manches
Dir
vergibt,
was
kein
Mensch
Dir
würd` verzeih`n.
Ein
Tier
ist
der
beste
Freund
der
Welt,
Dein
Aussehen
ist
ihm
gleich.
Auch
als
Armer
ohne
Geld,
seit
ihr
zusammen
reich.
(gefunden
im
Internet)
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
|
|
Die
Rückkehr
zur
Regenbogenbrücke
Ein
kleiner
Hund
kam
an
der
Regenbogen-Brücke
an
und
ein
Rudel
von
Hunden
kam
sofort
zu
ihm
hingelaufen,
um
ihn
zu
begrüßen.
Er
war
darauf
gefasst,
dass
er
nun
angegriffen
würde,
aber
das
war
die
erste
Meute,
die
nur
mit
der
Rute
wedelte.
Anstatt
ihn
zu
beißen,
küssten
sie
ihn
einfach.
Es
war
wunderschön
da
und
jeder
war
ganz
lieb
zu
ihm.
Keiner
von
ihnen
wurde
in
einer
"Welpen-Fabrik"
geboren,
so
wie
er
damals
und
dann
als
Kampfhund
benutzt,
um
dann
in
der
Gosse
zu
sterben,
weil
er
eine
hässliche
Promenadenmischung
war.
Sie
erklärten,
dass
sie
auf
ihre
Herrchen
warten
würden,
die
sie
so
geliebt
hatten.
"Was
IST
Liebe?",
fragte
der
kleine
Hund
und
Gott
ließ
ihn
auf
die
Erde
zurückkehren
um
das
herauszufinden.
Warm
und
dunkel
war
es
und
er
wartete
zusammengekauert
mit
den
anderen
darauf,
geboren
zu
werden.
Ängstlich
wartete
er
bis
zuletzt,
als
er
dann
an
den
Hinterfüßen
herausgezogen
wurde.
Unbehaarte
Hände
hielten
ihn
vorsichtig
und
trockneten
ihn
ab.
Sie
zeigten
ihm,
wo
es
einen
Schluck
mit
warmer
Milch
gab.
Er
hatte
nicht
die
Kraft
dazu,
sich
lange
an
der
Zitze
festzuhalten.
Seine
Brüder
und
Schwestern
waren
weitaus
kräftiger
als
er
selbst
und
stießen
ihn
immer
wieder
zur
Seite.
Die
Menschenhand
drückte
die
anderen
Welpen
ein
wenig
zur
Seite
und
hielt
seinen
Körper,
so
konnte
er
trinken.
Aaaahhh
......
so
ist
es
besser!
dachte
er
und
trank,
bis
er
erschöpft
war
und
zusammengekuschelt
bei
seiner
Mutter
eingeschlafen
war.
Ich
erinnere
mich
genau
daran
-
sagte
er
erfreut.
Zu
dumm,
dass
ich
erwachsen
werden
musste
und
hinaus
in
die
Kälte
und
Nässe,
um
dort
zu
kämpfen
und
als
Verliererhund
zu
sterben.
Ich
erinnere
mich,
was
es
heißt,
ein
ungeliebter
Hund
zu
sein,
dachte
er
traurig.
Diese
Nacht
kroch
er
auf
seine
Mutter
zu
und
versuchte
zu
trinken,
aber
er
fiel
immer
wieder
zur
Seite
weg.
Wenn
die
anderen
voll getrunken
waren,
dann
wurde
ihnen
der
Bauch
geleckt
und
er
konnte
nur
noch
die
Restmilch
trinken,
die
die
anderen
übrig
gelassen
hatten.
Aber
die
Menschenhand
war
nicht
da,
die
ihm
geholfen
hatte,
das
er
auch
noch
was
abbekommen
hatte,
die
Zitzen
waren
immer
schon
leer,
als
er
an
der
Reihe
war.
Es
war
sogar
schon
schwer
genug,
aufzustehen.
Er
war
noch
so
klein
und
so
schmächtig.
Er
fiel
auf
den
Rücken
und
konnte
sich
nicht
mehr
aufrichten.
So
begann
er
zu
schreien.
Sofort
kam
der
Mensch
herbeigeeilt
und
sofort
war
die
Menschenhand
wieder
da
und
dann
gab
sie
ihm
einen
Gumminippel
in
den
Mund.
Es
hat
nicht
so
gut
geschmeckt,
wie
die
Milch
der
Mutter,
aber
es
war
warm
und
vertrieb
die
Schmerzen
in
seinem
kleinen
Magen.
Er
hatte
Probleme
mit
dem
Atmen,
weil
seine
Lungen
nicht
voll
entwickelt
waren.
Er
hatte
einfach
zu
lange
gebraucht
um
den
anderen
in
die
Gebärmutter
zu
folgen,
als
er
die
letzte
Chance
von
der
Regenbogenbrücke
wahr
genommen
hatte.
Er
konnte
den
Herzschlag
des
Menschen
spüren,
der
ihn,
zugedeckt
mit
einem
warmen,
weichen
Tuch,
auf
den
Bauch
genommen
hatte.
Das
hielt
seinen
knochigen
Körper
schön
warm
und
die
wiederkehrenden
sanften
Streicheleinheiten
haben
ihn
sehr
beruhigt.
Er
dachte
wieder
an
seinen
neuen
Freund,
der
so
lieb
an
der
Regenbogenbrücke
zu
ihm
war
und
fragte
Gott,
ob
er
wohl
nochmals
zurück
dürfte.
Gott
sagte:
Ja,
aber
nicht
jetzt.
Du
wolltest
erleben,
was
Liebe
ist.
So
wurde
er
für
einige
Stunden
geliebt,
(es
kam
ihm
vor
wie
Tage
aber
er
wusste
ja
nicht
was
Zeit
ist
und
es
war
ja
auch
dunkel),
der
Mensch
gab
ihm
seine
Milcheinheiten
und
gab
ihm
die
Wärme
und
Liebe
seiner
Mutter
wieder.
Er
wurde
größer
und
agiler
und
der
Mensch
nahm
ihn
immer
öfters
aus
dem
Nest,
um
bei
ihm
zu
schlafen. Er
wurde
liebkost
und
geküsst
und
hörte
den
Herzschlag,
der
fest
und
lieb
klang.
Und
jetzt
konnte
er
auch
die
tiefe
Liebe
eines
Menschen
zu
einem
Hund
wie
ihm,
spüren.
Dann
kam
Gott
und
fragte
ihn:
Bist
du
bereit
zu
uns
auf
die
Regenbogenbrücke
zurück
zu
kommen?
Ja
antwortete
er,
mit
einer
kleinen
Wehmut,
weil
der
Mensch
ihn
nicht
gehen
lassen
wollte
und
zu
weinen
begann.
Er
ließ
die
Luft
aus
seinen
kleinen
Lungen
und
ging
zurück
über
die
Regenbogenbrücke.
Dort
schaute
er
auf
den
Menschen,
der
immer
noch
weinte
und
seinen
Körper
in
Händen
hielt,
den
er
sich
für
diesen
Ausflug
geborgt
hatte.
"Danke
Gott,
sagte
er.
Liebe
ist
WUNDERBAR!
Nun
werde
ich
auch
an
der
Regenbogenbrücke
auf
meinen
Menschen
warten,
um
ihm
beim
Eintreffen
zu
sagen,
daß
ich
ihn
auch
sehr
geliebt
habe.
.....*::::::::::::::::::::::::::::::::::*......
..::zurück::.. |
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